Jugendfeuerwehr Jülich

Vorbereitungen

Countdown zum Tag 0

Bevor es losgehen konnte, standen wie immer die Vorbereitungen auf dem Plan. Dies bedeutete für die Jugendwarte: Material laden, Gepäck einsammeln und Fahrzeuge kontrollieren. Bei der diesjährigen Vorbereitung schlug auch wieder das Welldorf-Syndrom zu: Dieses Mal erwischte es Timo, der beim Rückwärtsfahren des Gerätewagen Logistik Feindkontakt mit unserem Zeltanhänger hatte. Nachdem das gesamte Gepäck verladen war, hieß es für die Hälfte der Betreuer „Ab ins Bett“. Bereits am Samstagmorgen um 5 Uhr machten sich 6 Betreuer mit Gerätewagen, 2 Anhänger und einem Leihwagen auf den Weg nach Bayern. Mit einem Tag Vorsprung war geplant, dass sie vor Ort bereits die Zelte aufbauen und somit die Anreise erleichtern sollten. Außerdem fuhren noch Marina und Bernd mit, die den Gerätewagen am Sonntagmorgen zurück nach Jülich brachten. Die Anreise des Vorab-Teams gestaltete sich allerdings schwieriger als erwartet. Stau und Vollsperrung auf der Autobahn kostete viel Zeit. Auch war der Zeltplatz so belegt, dass nur eine kleine Ecke zum Übernachten blieb und das Schlafzelt deshalb mehrmals auf- und wieder abgebaut werden musste.

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