Jugendfeuerwehr Jülich

(Leider) schon wieder vorbei

Tag 14 – 01.08.2015

Unser heutiger Tag begann bereits um 8:30 Uhr um die restlichen Zelte, sowie das Gepäck und das damit verbundene Chaos zu beseitigen. Dank einer 3D Wildsau einer benachbarten Gruppe, waren  alle Kids innerhalb kürzester Zeit aus ihren Betten.  Das Abbauen sowie das reinigen der Zelte klappte so gut, dass alle Zelte binnen kürzester Zeit im Anhänger verstaut waren. Auch das Gepäck wurde zügig verladen, so dass einer baldigen Abreise nichts mehr im Weg stand. Nachdem der Zelteanhänger und der Kühlanhänger an den GW-L bzw. das MTF 5 angehangen waren, konnte es nun in Richtung Heimat gehen. Standesgemäß verabschiedeten wir uns mit „Fackeln und Musik“.  Stefan fuhr nach Absprache mit den anderen Jugendwarten zu Schuhmuseum um den Schlüssel des Zeltplatzes abzugeben. Svenja bekam dies anscheinend nicht mit und bog anstatt nach rechts, nach links ab. Doch so abenteuerlich wie unsere Fahrt startete, war der Rest zum Glück nicht. Lediglich ein paar Baustellen bremsten uns etwas aus. Als die Hälfte der Strecke zurück gelegt war, machen wir eine kleine Pause auf einem Autohof, ehe die letzten gut 200 km in Angriff genommen wurden. Auch der zweite Teil der Reise verlief bis auf einen kleinen Stau auf der A4 unspektakulär und ruhig. Gegen 15:30 Uhr war es dann endlich so weit. Als wir mit Blaulicht und Martinshorn auf den Hof der Feuerwache fuhren, warteten sämtliche Eltern, Großeltern und Geschwister auf uns, die es kaum erwarten konnten ihre Lieben wieder in die Arme zu schließen. Im weiteren Verlauf wurde das Gepäck ausgeladen und die ersten Kisten und Küchenutensilien in unseren Jugendfeuerwehrkeller gebracht, ehe es für alle nachhause ging.

Rückblickend kann man sagen, dass die letzten 14 Tage die Jugendfeuerwehr als Gruppe zusammen geschweißt hat und wir Alle unvergessliche Tage erlebt haben. Auch bei schlechtem Wetter haben wir uns die Stimmung nicht vermiesen lassen und es so geschafft, die diesjährige Ferienfahrt zu einem vollen Erfolg zu machen. Für die Jugendwarte ist das Kapitel „Ferienfahrt 2015“ jedoch noch nicht zu ende. Auf sie wartet am kommenden Montag noch eine Menge Arbeit mit verschiedenen Aufräumarbeiten sowie dem sauber machen der Fahrzeuge.

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