Jugendfeuerwehr Jülich

Ausflug nach Salzburg

Tag 3 – 15.07.2014

In der zweiten Nachthälfte gab es zunächst einen heftigen Regenschauer. Pünktlich zum musikalischen Wecken um 8 Uhr schien allerdings wieder die Sonne. Einen Schaden hatte der Regen allerdings doch verursacht: Unsere Wäschespinne war durch den aufgeweichten Boden umgekippt und lehnte sich nun elegant ans nächsten Zelt an. Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es dann am Vormittag ins Nachbarland Österreich, genauer gesagt nach Salzburg. Dort machten wir einen gemeinsamen Stadtbummel durch die verwinkelten Gassen der Altstadt. Während die Kids in Gruppe durch die Stadt liefen und auch ordnungsgemäß zusammen blieben, schafften die Jugendwarte genau dies nicht. Irgendwann stellte man fest, dass Katrin fehlte. Nach kurzer Suche konnten wir sie aber wieder finden. Der Tag wurde mit Bummeln, Sightseeing und einer gemütlichen Kaffeepause an der Salzach rum gebracht. Gegen 15 Uhr ging es dann zurück zum Zeltplatz. Zumindest lautete so der Plan. Fehlende Navigationsmöglichkeiten im Ausland führten und allerdings zunächst einmal 10 km in die falsche Richtung, ehe mir bemerkten, dass wir möglicherweise nicht ganz richtig unterwegs sind. Also drehen und zurück auf den rechten Weg nach Deutschland. Am Zeltplatz angekommen hieß es dann „Abkühlung“. Bei rund 28 Grad und strahlendem Sonnenschein nahmen viele Kids und Betreuer die Möglichkeit wahr, erneut im Abtsdorfersee schwimmen zu gehen. Währenddessen wurde in der Küche das Abendessen vorbereitet. Von Vortag war noch genügend Essen übrig. Dazu wurden Grillwürtse angebraten und mit selbstgemachter Currysoße vermischt. Diese Currywurst fand dann beim Abendessen reißenden Absatz. Nach dem Essen und dem anschließenden spülen versammelten sich alle Kids und Jugendwarte im Aufenthaltszelt. Es wurden die nächsten beiden Runden „Schlag den Stadtjugendfeuerwehrwart“ gespielt. Beim Spielen „Merken“ konnte Tim gegen Joshua und beim „Würfeln“ gegen Sina jeweils gewinnen, so dass er nun nach 3 Spielen mit 6:0 führt. Der Abend endete schließlich wie tags zuvor gemütlich am Lagerfeuer. Erneut wurde für 23 Uhr Nachtruhe befohlen. Dies funktioniert diesmal allerdings nicht überall problemlos. Da in einem Jungenzelt einfach keine Ruhe einkehren wollte, musste erst eine lautstarke Standpauke herhalten, um die notwendige Ruhe auf dem Zeltplatz zu schaffen.

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